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Safe Travels DIE KLASSISCHE HUAYHUASH-TREKKINGTOUR IN HUARAZ 8 TAGE Secure Payment DIE KLASSISCHE HUAYHUASH-TREKKINGTOUR IN HUARAZ 8 TAGE

DIE KLASSISCHE HUAYHUASH-TREKKINGTOUR IN HUARAZ 8 TAGE

APR 2026 - DEC 2027 Preis ab $ 1500 USD pp $ 1650 USD
Reiseart Wandern & Trekking
Schwierigkeitsgrad Herausfordernd/Hart
Gruppengröße 2-8 Personen Dies ist eine private Tour
JETZT BUCHEN Oder anrufen +51 981488207 Rufen Sie uns an +51 981488207
Safe Travels DIE KLASSISCHE HUAYHUASH-TREKKINGTOUR IN HUARAZ 8 TAGE Secure Payment DIE KLASSISCHE HUAYHUASH-TREKKINGTOUR IN HUARAZ 8 TAGE Andean Great Treks Since 2007:
AUTHENTISHE REISEN IN PERU
Huayhuash-Trekking: 8 Tage in den Andengipfeln Perus

Reiseübersicht

Das Huayhuash Wanderung in Huaraz gilt als eine der spektakulärsten und anspruchsvollsten Bergtouren der Welt. Die achttägige Expedition führt als Rundweg um das Huayhuash-Gebirge, eine imposante Bergkette in den peruanischen Anden an der Grenze der Regionen Áncash und Huánuco. Die atemberaubende Landschaft des Huayhuash-Treks ist der Hauptgrund für seinen Ruhm. Es handelt sich um ein kleines, aber extrem kompaktes und zerklüftetes Gebirge mit schroffen, eleganten, schneebedeckten Gipfeln wie dem Yerupajá (dem zweithöchsten Berg Perus), dem Siula Grande und dem Jirishanca.

Das Huayhuash Wanderung zählt zu den Höhenwanderungen: Es ist keine einfache Wanderung. Die Tour führt in großen Höhen, mit Zeltplätzen über 4.000 Metern und Gebirgspässen, die oft über 4.800 Meter und sogar 5.000 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Dies macht die Tour zu einer körperlichen Herausforderung, die eine gute Akklimatisierung erfordert. Das visuelle Spektakel der 8-tägigen Huayhuash-Trekkingtour in Huaraz ist unvergleichlich. Jeder Tag entfaltet sich wie ein lebendiges Gemälde und bietet ein sich ständig veränderndes Panorama dramatischer Kontraste. Während der Trekkingtour tauchen Sie in eine abgelegene und unberührte Natur ein. Sie wandern entlang türkisfarbener und smaragdgrüner Lagunen, durchqueren grüne, mit Wildblumen übersäte Täler und bestaunen hängende Gletscher. Häufig sieht man Andentiere wie Vikunjas, Kondore und Viscachas. Anders als andere, beliebtere Routen (wie der Inka-Pfad) bietet der Huayhuash-Rundweg ein tiefes Gefühl der Abgeschiedenheit und Verbundenheit mit der Natur. Sie verbringen ganze Tage, ohne Spuren moderner Zivilisation zu sehen, nur kleine Dörfer, in denen das Leben nach traditionellen Prinzipien weitergeführt wird.

Das Huayhuash Wanderung bietet ein zutiefst bereicherndes kulturelles Erlebnis. Auf Ihrer Reise durch diese abgelegene Region passieren Sie traditionelle Quechua-Dörfer, in denen das Leben seit Jahrhunderten nahezu unverändert geblieben ist. Sie erhalten die einzigartige Gelegenheit, mit den Einheimischen in Kontakt zu treten, vielleicht einem Andenweber zuzulächeln oder Bauern bei der Arbeit auf ihren Terrassenfeldern zu beobachten. Das Gefühl der Abgeschiedenheit und der Verbundenheit mit der Natur ist tiefgreifend. Im Zelt aufzuwachen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Gipfel erleuchten, eine warme Mahlzeit unter einem Sternenhimmel zu genießen und Geschichten mit anderen Wanderern aus aller Welt auszutauschen – all das sind Momente, die dieses anspruchsvolle Abenteuer zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

INBEGRIFFEN

INKLUSIVE IM 8-TÄGIGEN HUAYHUASH TREKKING

  • Briefing: Eine Informationsveranstaltung vor dem Trekking mit Ihrem Guide und den anderen Gruppenmitgliedern. Diese kann nach vorheriger Absprache in Ihrem Hotel oder in unserem Büro stattfinden.
  • Transport: Transfer von/zu Ihrem Hotel in Huaraz zum Start-/Endpunkt des Trekkings.
  • Campingausrüstung: Wir verwenden hochwertige Bergzelte (2 Personen pro Zelt) und persönliche Isomatten. Einzelzelte sind gegen einen Aufpreis von 80 USD erhältlich.
  • Verpflegung: Frühstück (7x), Mittagessen (7x) und Abendessen (7x) (vegetarische und vegane Optionen verfügbar).
  • Wir stellen sämtliches Koch- und Essgeschirr, inklusive Stühle und Teller, sowie Zelte für die Mahlzeiten bereit.
  • Eintrittsgebühr für das Huayhuash-Naturschutzgebiet.
  • Trekkingguide: Zertifizierter, zweisprachiger (Englisch/Spanisch) Guide.
  • Koch: Ein erfahrener Koch, der abwechslungsreiche und gesunde Gerichte zubereitet.
  • Täglich abgekochtes Wasser zum Auffüllen Ihrer Wasserflasche.
  • Warmes Wasser für Ihre tägliche Körperpflege.
  • Maultiertreiber: Verantwortlich für das Verladen und Führen der Esel.
  • Esel: Die Anzahl der Esel hängt von der Gruppengröße ab.
  • Reisetasche: Diese wird von den Eseln transportiert und sollte nicht mehr als 7 kg wiegen. Sie enthält Ihren Schlafsack und Ihre persönlichen Gegenstände. Tagsüber tragen Sie nur Ihren Rucksack mit den Dingen, die Sie während der Trekkingtour benötigen.
  • Notfallpferd: Im Notfall steht den Maultiertreibern ein Pferd zur Verfügung, ausschließlich für Evakuierungszwecke.
  • Erste-Hilfe-Set.

UNSERE LEISTUNGEN BEINHALTEN NICHT:

  • Persönliche Trekkingausrüstung: Schlafsack, Trekkingschuhe oder -stiefel, wasserdichte Jacke und/oder Hose, Rucksack usw.
  • Bustransfer Lima / Huaraz / Lima
  • Zusätzliche Mahlzeiten oder Getränke in den Dörfern oder auf den Campingplätzen.
  • Ärztliche Versorgung.
  • Notfallrettung oder Evakuierung. Zusätzliche Kosten, die durch den Abbruch der Trekkingtour vor deren Abschluss entstehen.
  • Reiseversicherung.
  • Frühstück am ersten Tag und Mittagessen am letzten Tag. Hotel in Huaraz. Trinkgelder (optional).

Reise-Highlights

  • Eine Weltklasse-Herausforderung: Dies ist nicht einfach nur eine lange Wanderung, sondern eine echte Ausdauerprüfung in einem der anspruchsvollsten Gelände der Welt. Die Cordillera Huayhuash zählt laut Reise- und Abenteuermagazinen regelmäßig zu den besten Trekkingrouten weltweit.
  • Atemberaubende, unvergleichliche Landschaft: Die Topografie ist so extrem und kompakt, dass Sie an einem einzigen Tag ein halbes Dutzend atemberaubender Ausblicke genießen können (und das nicht nur aufgrund der Höhe). Es sind keine fernen, nebligen Berge, sondern schroffe Felsspitzen aus Eis und Granit, die sich abrupt zu beiden Seiten des Weges erheben und ein durchgehendes natürliches Amphitheater bilden, das Ihnen ein Gefühl unglaublicher Kleinheit und unglaublichen Glücks vermittelt.
  • Wahre Abgeschiedenheit: Die Huayhuash bietet einen seltenen Luxus: absolute Stille und Einsamkeit. Tagelang sind Sie völlig von der Außenwelt abgeschnitten – keine Straßen, keine größeren Städte, kein WLAN. Nur Sie, Ihre Gruppe und die Unermesslichkeit der Natur. Diese erzwungene Abkopplung ermöglicht es Ihnen, wieder in Kontakt mit sich selbst, Ihren Reisebegleitern und dem langsamen, stetigen Rhythmus der Natur zu treten.
  • Erleben Sie legendäre Gipfel: Sie wandern im Schatten von Bergen, die lebende Legenden des Bergsteigens sind. Der Yerupajá (6.632 m), Perus zweithöchster Berg, ist eine imposante und majestätische Eismasse. Ihn mit eigenen Augen zu sehen, ist wie ein Besuch in einem Naturkundemuseum und gleichzeitig ein Abenteuer.
  • Erleben Sie ein Höhenabenteuer: Die Trekkingtour lässt Sie die wahre Dimension der Hochgebirge hautnah erleben. Die Überquerung von Pässen wie dem Cuyoc-Pass (über 5.000 m) ist eine extreme körperliche und mentale Herausforderung. Jeder Schritt wird langsamer, die Luft dünner, doch die Belohnung oben – ein 360-Grad-Panoramablick auf ein Meer schneebedeckter Gipfel – ist ein unbeschreibliches Hochgefühl, das alle Anstrengungen rechtfertigt.
  • Atemberaubende Gletscherseen: Huayhuash ist berühmt für seine surrealen, farbenprächtigen Seen. Sie sind nicht einfach nur Wasser, sondern flüssige Juwelen. Der Jahuacocha-See empfängt Sie mit einem intensiven Türkis, das wie gemalt wirkt. Der Carhuacocha-See bietet wohl den fotogensten Ausblick der gesamten Trekkingtour: Drei gigantische Gipfel spiegeln sich in seinem grünen Wasser wie in einem Spiegel. Die Seen sind der perfekte Ort, um sich hinzusetzen, die Beine auszuruhen und zu meditieren.
  • Eintauchen in die lokale Kultur: Die Trekkingtour ist nicht nur eine Reise durch die Natur, sondern auch eine Reise zu den Menschen. Sie passieren kleine Quechua-Hirten-Gemeinschaften, die noch heute so leben wie ihre Vorfahren. Ihre farbenfrohe Tracht, ihre Lama- und Alpakaherden und ein freundliches Lächeln verleihen dem Abenteuer eine zusätzliche Dimension von Wärme und kultureller Authentizität.
  • Unvergessliche Nächte unter dem Sternenhimmel: Fernab jeglicher Lichtverschmutzung ist der Nachthimmel in Huayhuash ein Spektakel für sich. In klaren Nächten erstrahlt die Milchstraße am Himmel in einer Helligkeit und Klarheit, die fast außerirdisch anmutet. Im Zelt liegend, den Sternenhimmel und die dunklen Silhouetten der Gipfel betrachtend, erleben Sie einen unvergesslichen Moment kosmischer Verbundenheit.
  • Eine tiefgreifende persönliche Leistung: Neben den Fotos und den Landschaften nehmen Sie für immer den Stolz mit, diese Herausforderung gemeistert zu haben. Sie haben Tage im Zelt verbracht, stundenlang in Sonne, Wind und Kälte gewandert und Höhenkrankheit und Erschöpfung überwunden. Wenn Sie das letzte Lager erreichen und zurückblicken, wissen Sie, dass Sie etwas wirklich Schwieriges und Besonderes geleistet haben – eine Erfahrung, die Ihr Selbstvertrauen für immer stärken wird.

Aktivitäten

Die 8-tägige Huayhuash-Trekkingtour ist eine echte Höhenherausforderung und führt Sie durch einige der atemberaubendsten und anspruchsvollsten Landschaften der Anden. Im Verlauf der Rundwanderung wandern Sie durchgehend in Höhenlagen über 4.000 Metern. Die Zeltplätze befinden sich auf ähnlichen Höhen, und die Tagesetappen führen in schwindelerregende Höhen, darunter der imposante Punta Cuyoc mit rund 5.000 Metern über dem Meeresspiegel. In diesen Höhenlagen ist die Luft deutlich sauerstoffärmer, was jeden Schritt anstrengender macht und eine Anpassung des Körpers erfordert. Eine gute Akklimatisierung ist daher nicht nur empfehlenswert, sondern unerlässlich für ein sicheres und unvergessliches Erlebnis. Bevor Sie die Wanderung antreten, sollten Sie unbedingt zwei bis drei Tage in einer hochgelegenen Stadt wie Huaraz (3.052 m) verbringen. Wir empfehlen außerdem dringend Tageswanderungen in noch höhere Lagen, beispielsweise zur Laguna Churup oder Laguna 69, um Ihren Körper bei der Anpassung an die dünne Luft zu unterstützen. Auf der Wanderung gilt die goldene Regel: langsam gehen, besonders gut trinken und auf seinen Körper hören – diese schrittweise Herangehensweise ist der Schlüssel, um die hohen Pässe zu bezwingen und die atemberaubenden Belohnungen zu genießen, die einen oben erwarten.

Unterkünfte

Komfortables Camping (7 Tage)

Auf der 8-tägigen Huayhuash-Trekkingtour verbringen Sie Ihre Nächte unter dem Sternenhimmel in abgelegenen und atemberaubenden Zeltplätzen. Die gesamte Organisation übernimmt Ihr Support-Team. Sie schlafen in robusten, hochwertigen Zweipersonen-Bergzelten, die Sie in großer Höhe vor den Elementen schützen. Bevor Sie sich zur Nachtruhe begeben, erleben Sie eine gut organisierte Zeremonie: Ihr Guide, der Koch und die Maultiertreiber errichten ein komplettes Camp mit separaten Ess- und Küchenzelten, ausgestattet mit Tischen und Stühlen. So entsteht ein gemütlicher Gemeinschaftsbereich zum gemeinsamen Essen und Geschichtenaustausch.

Dieses Erlebnis ist auf Komfort und Erholung nach langen Trekkingtagen ausgelegt. Sie erhalten eine Isomatte und können in Huaraz einen Schlafsack mieten, falls Sie keinen eigenen besitzen. Für zusätzliche Privatsphäre steht Ihnen ein Toilettenzelt zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil: Sie benötigen lediglich einen kleinen Tagesrucksack mit Ihren wichtigsten Dingen (wie Wasser, Kamera und Kleidung zum Wechseln). Ihr Hauptgepäck, das in der Regel etwa 7 kg wiegen darf, wird von Eseln von einem Campingplatz zum nächsten transportiert.

Die Lage dieser Camps ist schon für sich genommen ein Highlight: Oft liegen sie an atemberaubenden, türkisfarbenen Gletscherseen wie Carhuacocha oder Jahuacocha oder eingebettet in Täler mit spektakulärem Blick auf schneebedeckte Gipfel wie Yerupajá und Jirishanca. Sie werden den Sonnenaufgang über den Bergen erleben und unter einem der klarsten und sternenklarsten Himmel einschlafen, die man sich vorstellen kann.

Reiseablauf

Niveau Herausfordernd/Hart
Höhe 4700 m
Entfernung 8 km
Zeit 5 hrs

Ihr Abenteuer beginnt im Dunkeln: Gegen 4:00 Uhr morgens holt Sie ein privater Van von Ihrer Herberge in Huaraz ab und bringt Sie auf einer atemberaubenden Fahrt gen Süden zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung. Nach der Durchquerung traditioneller Dörfer wie Chiquián und Llamac erreichen Sie Cuartelhuain (4.180 m), wo Sie Ihren Guide, Ihren Koch und die Maultiertreiber (Arrieros) treffen, die Sie die nächsten acht Tage begleiten werden. Die erste Tageswanderung ist eine sanfte Einführung in die Huayhuash-Region: Ein 9 km langer Spaziergang führt Sie auf einem gewundenen Pfad entlang eines plätschernden Baches, bevor es stetig, aber gut zu bewältigen zum Cacanan Punta Pass (4.700 m) hinaufgeht. Vom Gipfel aus werden Sie mit einem ersten atemberaubenden Panoramablick auf die zerklüfteten, schneebedeckten Gipfel der Cordillera Huayhuash in der Ferne belohnt, über denen bereits Kondore kreisen. Ein angenehmer Abstieg führt Sie in ein wunderschönes grünes Tal und zu Ihrem ersten Zeltplatz in Janca (auch Mitucocha genannt) auf 4.230 Metern Höhe. Hier verbringen Sie die Nacht vor der Kulisse der majestätischen Gipfel von Rondoy und Ninashanca.

  • Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen
  • Fahrzeit: 5 Stunden
  • Höhe Zeltplatz: Mitucocha (4.230 m)
  • Höhenunterschied: +520 / -490 m

Niveau Herausfordernd/Hart
Höhe 4650 m
Entfernung 9 km
Zeit 7 hrs

Nach einem stärkenden Frühstück und dem ersten von vielen Starts um 7:00 Uhr verlassen Sie das Lager und folgen dem Janca-Tal. Es beginnt ein allmählicher, aber lohnender Aufstieg zum zweiten großen Hindernis: dem Carhuac-Pass (auch Yanapunta genannt) auf 4.650 Metern Höhe. Oben angekommen, werden Sie spektakulär belohnt: Ein atemberaubender, unverbauter Panoramablick erwartet Sie auf die legendären Giganten der Bergkette – den gewaltigen, eisbedeckten Yerupajá (Perus zweithöchster Berg), den berüchtigten Siula Grande und den eleganten Jirishanca, der sich majestätisch vor Ihnen erhebt. Vom Pass führt ein steiler, aber aufregender Abstieg hinunter zum strahlend türkisfarbenen Wasser des Carhuacocha-Sees (4.138 m), Ihrem Übernachtungsort. Carhuacocha gilt als einer der schönsten Zeltplätze der gesamten Tour und bietet einen traumhaften Blick auf die drei massiven Gipfel, die sich im ruhigen Wasser spiegeln. Der perfekte Ort zum Sonnenbaden, Forellenangeln oder einfach nur zum Kartenspielen, während die Sonne hinter den Bergen versinkt.

  • Unterkunft: Bergzelte.
  • Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
  • Entfernung: Ca. 9 km.
  • Wanderzeit: ca. 7 Stunden.
  • Höhenunterschied: +580 m / -580 m
  • Campingplatzhöhe: 4.138 m

Niveau Herausfordernd/Hart
Höhe 4800 m
Entfernung 14 km
Zeit 8 hrs

Der dritte Tag gilt weithin als der spektakulärste und unvergesslichste der Trekkingtour – eine Einschätzung, die selbst bei herausforderndem Wetter zutrifft. Wir brachen früh auf, frühstückten um 6:15 Uhr und starteten kurz nach 7:00 Uhr. Gleich zu Beginn geht es hinauf zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf die berühmten „Drei Lagunen“ Siula, Quesillococha und Gangrajanca. Ein atemberaubender Anblick: saphir- und türkisfarbene Seen, eingebettet am Fuße der hoch aufragenden, schneebedeckten Gipfel. Weiter geht es auf der „Alta Vía“, der Höhenroute. Man ist der gewaltigen Westwand des Siula Grande unglaublich nah, bevor man den letzten Aufstieg zum Siula-Pass (4.800 m) in Angriff nimmt. Das Erreichen dieses Passes vermittelt ein tiefes Gefühl der Erfüllung, und die Panoramablicke auf die umliegenden Eisflächen und Täler sind einfach unvergleichlich. Ein langer Abstieg vorbei am wunderschönen Carnicero-See und durch ein üppig grünes Tal führt Sie zum rustikalen Zeltplatz Huayhuash (4.350 m). Sie erreichen den Zeltplatz gegen 15:00 Uhr. Ein abgelegener Außenposten, an dem Sie den Sternenhimmel genießen können.

  • Unterkunft: Bergzelte.
  • Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
  • Strecke: ca. 14 km.
  • Wanderzeit: ca. 8 Stunden.
  • Höhenunterschied: +650 m / -550 m
  • Höhe des Zeltplatzes: 4.350 m

Niveau Herausfordernd/Hart
Höhe 5000 m
Entfernung 11 km
Zeit 8 hrs

Der Tag beginnt mit Coca-Tee nach dem Aufwachen, gefolgt von Zeit zum Fertigmachen und Frühstücken. Heute erwartet uns eine der größten körperlichen Herausforderungen der Tour: der Aufstieg zum Trapecio-Pass (5.000 m), einem der schönsten Pässe der Route. Unser Weg führt uns nach Süden durch das weite Tal zu einem kleinen Plateau, ideal zum Ausruhen und Krafttanken vor dem eigentlichen Ziel. Nach vier Stunden erreichen wir den Trapecio-Pass (nur 100 Meter unterhalb des Everest-Basislagers) – ein unvergesslicher Triumph. Von hier aus genießen wir die spektakuläre Silhouette des Berges und die wunderschöne Aussicht auf die Lagunen unterhalb des Puscanturpa-Massivs. Wir sehen außerdem die schneebedeckten Gipfel des Cuyoc und Milpo sowie einen Teil der Raura-Bergkette. Wir steigen hinab zu den Lagunen, wandern an ihren Ufern entlang und machen Mittagspause. Endlich erreichen wir unseren Zeltplatz Elefante Pampa (4.560 m). Dort erwartet uns ein riesiger Felsen, benannt nach einer großen Felsformation, die einem schlafenden Elefanten verblüffend ähnelt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für Tee, Entspannung und zum Fotografieren von Puscanturpa und seiner Umgebung. Zum Abendessen stärken wir uns und ruhen uns für die morgige Wanderung aus.

  • Unterkunft: Bergzelte.
  • Verpflegung: Frühstück, Mittagessen,  Abendessen.
  • Höhenunterschied: +750 / -400 m
  • Wanderzeit: 8 Std.
  • Strecke: 11 km
  • Höhe des Zeltplatzes: 4.250 m

Niveau Herausfordernd/Hart
Höhe 5070 m
Entfernung 19 km
Zeit 8 hrs

Der fünfte Tag beginnt mit einem extrem steilen Aufstieg durch rutschigen Schlamm zum höchsten Punkt der gesamten Trekkingtour, dem Santa-Rosa-Pass (oder San-Antonio-Pass) auf atemberaubenden 5.070 Metern. Obwohl der Aufstieg anstrengend ist, wird man mit dem atemberaubenden Ausblick vom Gipfel belohnt: Ein überwältigendes 360-Grad-Panorama über die gesamte Cordillera Huayhuash, inklusive der Gipfel von Yerupajá, Sarapo und Jurau, über dem sich der leuchtend türkisfarbene Juraucocha-See weit unten im Tal schimmert. Der Rest des Tages besteht aus einem langen, knieschonenden Abstieg von über 1.500 Metern, der Sie vorbei an Wasserfällen, lupinenreichen Wiesen und kleinen Bauernhöfen führt. Sie lassen die hochalpine Landschaft hinter sich und tauchen in eine andere Welt ein. Ihr Ziel ist das charmante Quechua-Dorf Huayllapa (3.600 m). Hier können Sie Ihre Geräte aufladen, ins Internet gehen und sich mit Ihren Lieblingssnacks eindecken.

  • Unterkunft: Bergzelte.
  • Verpflegung: Frühstück, Mittagessen,  Abendessen.
  • Höhenunterschied: + 840 m / – 1590 m
  • Wanderzeit: 8 Std.
  • Zurückgelegte Strecke: 19 km
  • Campingplatzhöhe: 3600 m

Niveau Herausfordernd/Hart
Höhe 4700 m
Entfernung 12 km
Zeit 8 hrs

Nach dem relativen Komfort von Huayllapa erinnert uns der sechste Tag deutlich an die anspruchsvolle Natur der Trekkingtour und beinhaltet den größten Höhenunterschied der gesamten Route. Sie steigen stetig und unerbittlich aus dem Dorf heraus und das Huatiac-Tal hinauf zum Tapush-Pass (4700 m). Der Aufstieg ist zwar lang, aber nie übermäßig steil, und die Landschaft bietet immer wieder neue Sehenswürdigkeiten, darunter Ausblicke auf den treffend benannten Gipfel des Diablo Mudo (Stummer Teufel) und den idyllischen Susucocha-See. Das Erreichen des Passes, der mit präinkaischen Steinbauten und Hirtenlagern übersät ist, vermittelt ein Gefühl der Erfüllung, bevor Sie leicht hinab zu Ihrem Camp in Gashpapampa (4600 m) wandern. Bereiten Sie sich darauf vor, dass dies die kälteste Nacht der Trekkingtour wird, da die Temperaturen an diesem exponierten, hochgelegenen Ort deutlich unter den Gefrierpunkt sinken können.

  • Unterkunft: Bergzelte.
  • Verpflegung: Frühstück, Mittagessen,  Abendessen.
  • Höhenunterschied: +1250 m / -150 m
  • Wanderzeit: 8 Std.
  • Strecke: 12 km
  • Höhe des Zeltplatzes: 4600 m

Niveau Herausfordernd/Hart
Höhe 4850 m
Entfernung 10 km
Zeit 7 hrs

An diesem Tag kehren Sie zurück zur atemberaubenden Schönheit der Huayhuash-Berge. Ein relativ einfacher Aufstieg führt Sie zum Yaucha-Pass (4850 m), wo Sie erneut die volle Pracht der Anden erleben können. Sie verlassen den Hauptpfad für Maultiere und unternehmen einen spektakulären 20-minütigen Abstecher entlang eines Bergrückens zu einem atemberaubenden Aussichtspunkt. Von hier aus bietet sich Ihnen ein letztes, unvergessliches Panorama der gesamten Bergkette, einschließlich der imposanten Westwand des Yerupajá und der eleganten Spitze des Jirishanca. Von diesem natürlichen Aussichtspunkt aus blicken Sie hinab auf das herrliche türkisfarbene Wasser des Jahuacocha-Sees, Ihrem Ziel für die Nacht. Der Abstieg zum See und Ihrem letzten Zeltplatz auf 4.100 Metern Höhe ist eine wunderschöne Wanderung. Sie erreichen den See rechtzeitig für ein ausgiebiges Mittagessen und einen entspannten Nachmittag, an dem Sie die friedvolle Schönheit eines der bekanntesten Orte der Tour genießen können.

  • Unterkunft: Bergzelte.
  • Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
  • Höhenunterschied: +300 m / -700 m
  • Wanderzeit: 7 Std.
  • Strecke: 10 km
  • Höhe des Zeltplatzes: 4.100 m

Niveau Herausfordernd/Hart
Höhe 4600 m
Entfernung 10 km
Zeit 5 hrs

Sie erwachen neben dem wunderschönen Jahuacocha und genießen ein letztes Frühstück im Schatten der Berge, bevor Sie Ihren letzten Tag auf dem Wanderweg antreten. Die Wanderung beginnt mit einem bittersüßen Aufstieg zum letzten Pass, Punta Sambuya oder Pampa Llamac (ca. 4.600 m). Dort drehen Sie sich um und genießen einen letzten, atemberaubenden Blick auf die Cordillera Huayhuash, die Ihnen die vergangene Woche als Zuhause diente, mit der Cordillera Blanca am nördlichen Horizont. Ein langer, sanfter Abstieg durch ein Tal mit Queuña-Bäumen führt Sie hinunter zum kleinen Dorf Pocpa oder Llamac (3.300 m), wo Ihr privater Transport auf Sie wartet. Die vierstündige Fahrt zurück nach Huaraz ist geprägt von müden Beinen, staubiger Kleidung und einem überwältigenden Gefühl der Erfüllung, während Sie die Höhepunkte Ihrer achttägigen Reise durch eines der spektakulärsten Gebirge der Erde Revue passieren lassen.

  • Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen.
  • Höhenunterschied: +400 m / -1000 m
  • Wanderzeit: 5 Std.
  • Zurückgelegte Strecke: 10 km
  • Transfer mit dem Auto: 5 Std. (Hin- und Rückfahrt nach Huaraz).

PACKLISTE

Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage warme Jacken
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Trinkblase
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Wollsocken
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Kamera
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Schal
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Erste-Hilfe-Kasten
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Wanderschuhe
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Trockenbeutel
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Wanderstock
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Sonnencreme
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Snack
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Sonnenhut
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Badeanzug
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Regenjacke
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Sandalen
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Insektenspray
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Reisepass
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Daunenjacken
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Toilettenpapier
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Tagesrucksack
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Wollmütze
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Stirnlampe
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Handschuhe
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Sonnenbrille
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Deckel
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage zusätzliches Geld
Huayhuash Wanderung in Huaraz 8 Tage Trekkinghosen

FAQ

1. What is the best time to do the Huayhuash trek?

The best time to embark on the Huayhuash trek is during the Andean dry season, which typically runs from May to September. During these months, you can expect more stable weather conditions with plenty of sunshine, clear blue skies, and minimal rainfall, allowing for spectacular views of the snow-capped peaks and turquoise lakes. June, July, and August are considered the peak months, offering the highest probability of clear weather, though they are also the coldest, particularly at night.

However, it is crucial to understand that mountain weather is inherently unpredictable, even during the dry season. Sudden changes can occur, bringing afternoon clouds, strong winds, or even brief snowstorms and hail at the higher passes. Trekkers have reported experiencing rain, snow, and intense sun all within a single day. Therefore, while the dry season offers the best chance for good weather, you must be prepared for a wide range of conditions and pack clothing for sun, cold, and precipitation.

Trekking during the wet season, from November to March, is strongly discouraged. The trails become dangerously muddy and slippery, river crossings can be hazardous, and high passes are often obscured by clouds or buried in snow, making navigation extremely difficult and increasing the risk of hypothermia. Many trekking operators also cease departures during this period.

2. How many days does the complete circuit take?

The duration of the full Huayhuash Circuit can vary significantly, typically ranging from 8 to 14 days depending on the specific route, your pace, acclimatization needs, and whether you include rest days or side trips. The classic full circuit covers approximately 120 to 180 kilometers, with total elevation gain between 7,000 and 8,000 meters, crossing passes that exceed 5,000 meters almost daily. An 8-day itinerary is possible for very fit and well-acclimatized trekkers, but it is demanding and allows little room for contingency.

3. What is the difficulty level of the Huayhuash trek?

The Huayhuash Circuit is universally regarded as a challenging, strenuous, and demanding high-altitude trek. Its difficulty is not primarily due to technical climbing, as the paths are generally well-defined by mule traffic, but rather from the combination of sustained high altitude, steep and relentless terrain, and cumulative fatigue. The trek requires walking 6 to 8 hours per day for multiple consecutive days, with ascents and descents of 500 to 1,000 meters daily, all while your body is functioning with significantly less oxygen.

The altitude is the defining challenge. The trek constantly stays above 4,000 meters, with several passes exceeding 4,800 and even 5,000 meters. This thin air makes every step feel heavier, hills feel steeper, and recovery much slower. It can also lead to a loss of appetite and disrupted sleep, further contributing to fatigue. This is not a walk in the park; it is a test of endurance, mental fortitude, and your body’s ability to acclimatize.

Because of these challenges, this trek is not recommended for beginners. It is best suited for individuals in excellent physical condition who have previous experience with multi-day trekking, particularly at high altitudes. Proper preparation, including a dedicated training regimen focusing on strength and endurance, and a thorough acclimatization strategy, is essential for a safe and successful journey.

4. Do I need previous high-altitude trekking experience?

While not an absolute requirement if you are exceptionally fit and join a fully supported guided tour, previous high-altitude trekking experience is highly recommended and significantly increases your chances of having a safe and enjoyable experience. The combination of extreme altitude, remoteness, and the physical demands of consecutive long days is something that first-time high-altitude trekkers often underestimate. Experience helps you understand your body’s reaction to altitude, how to pace yourself effectively, and how to manage your energy and resources over a long period.

If you lack high-altitude experience, the safest and most rewarding approach is to book with a reputable agency. A guided trek provides essential support, including experienced guides who monitor your health, cooks who prepare nutritious meals, and pack animals that carry your heavy gear, allowing you to focus solely on the walking and acclimatization. This support system is invaluable in mitigating the risks associated with inexperience.

For those determined to go independently, prior experience with remote, self-sufficient trekking is non-negotiable. You must be confident in your navigation skills, as trail markings are poor, and signage is non-existent. You also need to be prepared to manage all logistics, including carrying a heavy pack with all your food and gear for up to two weeks, which adds another layer of difficulty to an already challenging trek.

5. How do I get from Lima or Huaraz to the start of the trek?

Most international travelers begin their journey in Lima. From there, the most common and reliable way to reach the gateway city of Huaraz is by taking an 8-hour VIP bus with companies like Cruz del Sur or Móvil Bus. This bus journey is a good way to start acclimatizing, as it gradually climbs from sea level to over 3,000 meters. Alternatively, you can take a 50-minute LATAM flight from Lima to the Anta Airport, which is about 25 minutes from Huaraz, though flights are frequently subject to delays or cancellations due to mountain weather.

1. Is it better to trek independently or with an agency?

Choosing between an independent or guided trek is a fundamental decision that hinges on your experience, budget, and desired experience. Trekking with an agency offers unparalleled comfort, safety, and peace of mind. They handle all logistics: experienced, certified guides manage the route and monitor your health; cooks prepare all meals; and arrieros (muleteers) with donkeys transport your group gear and up to 8 kg of your personal belongings, leaving you to carry only a light daypack. This allows you to focus entirely on the stunning scenery and the physical challenge of walking.

2. How much does the Huayhuash trek approximately cost?

The cost of the Huayhuash trek varies. For a guided trek with a local agency in Huaraz, prices for 8 days typically range from $1500 to $1800 USD per person. This fee usually covers a large range of services: a certified English-speaking guide, a cook, muleteers, and pack animals to carry your gear, all meals during the trek, camping equipment (tents, dining tent, kitchen), and transportation from Huaraz to the trailhead and back. It’s crucial to confirm exactly what is included, as some items like entrance fees, sleeping bag rentals, and personal travel insurance are almost always excluded.

3. What kind of insurance do I need?

Comprehensive travel insurance is not just recommended for the Huayhuash trek; it is essential. You must have a policy that specifically covers trekking at high altitudes, up to at least 5,000 meters, and includes emergency evacuation and rescue. Many standard travel insurance policies exclude high-altitude activities or have coverage limits that are too low. Before purchasing, you must read the fine print carefully to confirm that you are covered for the specific activities and altitude you will be undertaking.

The remoteness of the Cordillera Huayhuash makes this coverage critically important. In the event of a serious accident or a severe case of altitude sickness, an evacuation can be an extremely complex and expensive operation, potentially involving a multi-hour hike out followed by a vehicle or even a helicopter rescue. Without proper insurance, you could be personally liable for thousands of dollars in rescue and medical costs. A good insurance policy provides financial protection and, more importantly, access to a professional emergency response network.

You can purchase travel insurance from international providers or specialist adventure travel insurers. Some trekkers also opt to buy acetazolamide (Diamox), a prescription drug that can help prevent altitude sickness symptoms, from pharmacies in Huaraz, but this is not a substitute for insurance. Having the right insurance means you can trek with greater peace of mind, knowing you are protected against unforeseen events.

4. How do reservations and payments work with an agency?

The first step is to check tour availability between April and October, the best season for the Huayhuash trek. If you receive a confirmation that there are spaces available, keep in mind that a minimum of two people is usually required. After choosing the best date according to your travel itinerary, you must fill out all the requested information on our travel form. In the final step, you will need to make the reservation deposit. Once these steps are completed, you will receive a confirmation email. The remaining balance will be due 30 days before the tour begins; the agency will send you a payment link for this purpose. On the day you arrive in Huaraz, the local guide will meet with you, give you an informational briefing, and explain what you should bring for the trek.

1. What altitude does the trek reach, and how do I prepare for it?

The Huayhuash Circuit is a high-altitude trek where you will be walking and camping consistently above 4,000 meters for over a week. The route involves crossing several high mountain passes, with the highest points reaching over 5,000 meters. Key passes like Punta Cuyoc and San Antonio are at approximately 5,050m and 5,090m respectively, making proper acclimatization absolutely critical for your safety and success.

Preparation for high altitude should begin before you even arrive in Peru. The most important step is to spend 2-3 days acclimatizing in Huaraz (3,090m) before starting the trek. Do not just rest in town; the most effective acclimatization involves going on day hikes to higher elevations. Excellent acclimatization hikes near Huaraz include Laguna Churup (4,450m), Laguna 69 (4,600m), and Laguna Parón (4,200m). These “active” acclimatization days help your body adjust to the lack of oxygen by exposing it to altitude during exercise.

The process of acclimatization continues during the trek itself. It is vital to follow the principle of “walk high, sleep low,” which your guide will manage if you are in a group. The golden rules are to maintain a slow, steady, “tortoise-like” pace, stay incredibly well-hydrated by drinking 3-4 liters of water per day, and listen to your body. Pushing too hard, too fast, is the primary cause of altitude sickness.

2. What is altitude sickness and how can it be prevented?

Altitude sickness, or “soroche,” is the body’s negative reaction to the decreased oxygen and lower air pressure found at high elevations. Common symptoms include headache, nausea, loss of appetite, dizziness, fatigue, and difficulty sleeping. These symptoms can range from mild to severe. In its most serious forms, it can develop into High Altitude Cerebral Edema (HACE) or High-Altitude Pulmonary Edema (HAPE), both of which are life-threatening and require immediate descent.

Prevention is the best strategy, and it centers on gradual ascent and good practices. The key is to allow your body time to acclimatize, which is why spending several days in Huaraz before the trek is non-negotiable. During the trek, a slow, measured pace is more important than speed. Hydration is also crucial; you need to drink far more water than you think you need, as your body loses fluids through increased respiration at altitude. It’s also common to lose your appetite, but you must make a conscious effort to eat regular, high-calorie meals to fuel your body.

Experienced guides are trained to recognize the early signs of altitude sickness in their clients. They will monitor everyone’s condition and enforce a slow pace. If symptoms become severe, the only reliable cure is to descend to a lower altitude immediately. Therefore having an emergency horse with a guided group is a vital safety measure, as it can evacuate a struggling trekker down the mountain.

3. What safety measures do trekking agencies offer?

Reputable trekking agencies implement a comprehensive set of safety measures to ensure the well-being of their clients in the remote Huayhuash range. The most important safety feature is a team of certified professionals. Trekking guides are certified by AGOCP (Peruvian Association of Mountain Guides) and are trained in first aid, altitude management, and emergency evacuation procedures. For the more technical climbing expeditions, guides hold the international IFMGA/UIAGM certification.

A standard safety protocol on long treks like Huayhuash is the inclusion of an “emergency horse” that accompanies the group every day. This horse is not for carrying gear but is kept free specifically to evacuate any trekker who is suffering from severe altitude sickness, fatigue, or an injury. This simple yet effective measure can be a lifesaver, allowing a person to be quickly transported down to a lower, safer altitude. Guides also carry a comprehensive first-aid kit and continuously monitor the group’s health and the weather conditions.

Beyond personnel and equipment, agencies also focus on procedural safety. They conduct daily weather checks, follow established evacuation procedures, and provide ongoing training for their staff each season. Guides are experts in pacing the group to prevent altitude issues and are skilled in route-finding, ensuring the group stays on the correct path in a landscape with no trail markings.

4. Is there cell phone or internet service on the mountain?

No, there is no cell phone signal or internet access available for the vast majority of the Huayhuash Circuit. This is one of the defining characteristics of the trek: its profound remoteness and isolation from the modern world. You will be completely disconnected for the duration of your walk, which for many is a welcome escape. It is essential that you inform your family and friends back home that you will be out of communication for the entire trek, to avoid causing them unnecessary worry.

The lack of signal means you cannot rely on your phone for navigation, so you must have offline maps (like MAPS.ME or AllTrails) downloaded beforehand, and preferably a GPS track and a physical map as a backup. Your phone’s battery will also last much longer if you keep it in airplane mode. In case of a genuine emergency, guides on commercial treks carry either a satellite phone or a VHF radio to communicate with their office in Huaraz or emergency services.

There are a couple of very limited exceptions. Some trekkers have reported being able to purchase a Wi-Fi code or finding a very weak signal the village of Huayllapa, located about two-thirds of the way through the circuit, has a few small hostels and shops that may offer Wi-Fi to paying customers. However, these should not be relied upon.

5. What happens if I cannot continue one day?

If you are trekking with a guided group and you feel unwell, overly fatigued, or injured, the first and most important step is to inform your guide immediately. They are trained to assess the situation. If the issue is altitude sickness or exhaustion, the primary safety net is the emergency horse that accompanies the group every day. You can ride this horse to the next camp, giving your body a chance to rest and recover while still making progress. In more serious cases, where a descent to a lower altitude is required, the horse can carry you back down to a safe location or a road head for evacuation.

For independent trekkers, the situation is far more challenging and is a key reason why this trek is not recommended for novices. If you cannot continue, you have very limited options. You may have to wait for another group to pass and hope they can assist you, either with supplies, communication, or by alerting authorities on your behalf. You might have to leave your gear and hike out alone to get help, which carries its own risks. This stark reality underscores why self-reliance, excellent planning, and a conservative approach to your own limits are so critical for independent trekkers.

Guides on commercial treks also have protocols for such events. They carry first-aid kits for immediate care and have communication devices (satellite phone or radio) to coordinate a more complex evacuation with their agency or local rescue services if necessary. The cost of a professional rescue, however, is why having proper travel insurance with evacuation coverage is so vital.

6. Does my insurance cover evacuation?

Whether your insurance covers evacuation is not something you should leave to chance; you must verify it before you depart. Standard travel insurance policies often have exclusions for high-altitude activities, typically defining “high altitude” as anything above 3,000 or 4,000 meters. Since the Huayhuash trek involves camping and walking well above 4,000 meters for over a week, you need a policy that explicitly covers trekking up to at least 5,000 or 6,000 meters and includes emergency rescue and evacuation.

If you have a serious accident or a life-threatening case of altitude sickness (HACE or HAPE), immediate descent is the only treatment. In the remote Huayhuash, this may involve a complex and costly operation. Guides can coordinate with local arrieros and agencies for a horse or vehicle evacuation, but a worst-case scenario might require a helicopter rescue, which can cost tens of thousands of dollars. Without the right insurance, you would be personally responsible for this astronomical bill.

When researching insurance, look for policies specifically designed for adventure travelers or mountaineers. Read the product disclosure statement carefully to ensure that “trekking” or “mountaineering” up to your planned altitude is a covered activity. It is a small price to pay for the immense peace of mind that comes from knowing you are protected in one of the world’s most remote and challenging trekking environments.

1. What gear should I bring? (Clothing and footwear)

Packing the right gear is critical for comfort and safety on the Huayhuash trek, where you can experience intense sun, freezing cold, strong winds, and precipitation all in one day. The most effective strategy is to use a layering system. Your base layer (next to skin) should be a thermal, moisture-wicking fabric to keep you dry. A mid-layer, such as a fleece or light down jacket, provides insulation. Your outer layer must be a waterproof and windproof shell jacket and pants to protect you from the elements.

For your lower body, quick-drying trekking pants are ideal, and you should pack thermal leggings to wear under them for cold mornings and evenings. Footwear is arguably your most important piece of gear. You need sturdy, well-broken-in waterproof trekking boots with good ankle support and a robust sole for gripping uneven, rocky, and sometimes muddy terrain. Don’t forget camp shoes (like lightweight sandals or trainers) to let your feet breathe at the end of the day.

Other essential items include a warm hat (beanie) and gloves (a liner pair for trekking and a warmer insulated pair for camp). A sun hat and high-SPF sunglasses (category 3 or 4) are non-negotiable to protect you from the intense Andean sun. A high-quality, high-SPF sunscreen and lip balm are also absolute necessities.

2. What kind of tent and sleeping bag do I need?

For a trek like Huayhuash, where you will be camping at altitudes above 4,000 meters every night, a four-season tent is highly recommended. These tents are designed to withstand the strong winds and potential snow loads that are common in the high mountains. If you are trekking with an agency, they will provide these tents, which are typically high-quality, double-occupancy mountain tents.

Your sleeping bag is perhaps the most critical piece of personal gear for a good night’s rest. Nighttime temperatures in the Huayhuash regularly drop well below freezing, and under clear skies, frost on tents is a common morning sight. You will need a sleeping bag with a comfort rating of at least -10°C (14°F), and many experienced trekkers and guides recommend a bag rated to -15°C (5°F) or even -18°C (0°F) for guaranteed warmth. A bag with a “survival” rating is not sufficient; you need one that will keep you comfortable.

An insulated sleeping pad is just as important as the bag itself. It provides crucial insulation from the cold ground, which can otherwise sap your body heat. A foam pad or an insulated inflatable pad is a must. If you don’t own a suitable bag or pad, they are readily available for rent from numerous gear shops and agencies in Huaraz.

3. Can I rent equipment in Huaraz?

Yes, absolutely. Huaraz is a hub for trekking and mountaineering in the Peruvian Andes, and the city is well-stocked with numerous gear rental shops and agencies that offer a full range of equipment for the Huayhuash trek. This is an excellent option for travelers who want to save on baggage fees, don’t own specialized high-altitude gear, or prefer to travel light. You can rent almost everything you need, including sleeping bags, insulated sleeping pads, trekking poles, and four-season tents.

If you are trekking with an agency, they will often provide the major group gear (tents, dining tent, cooking equipment) and offer personal gear like sleeping bags and poles for an additional rental fee. For independent trekkers, there are many standalone shops in town where you can rent equipment. It is a good practice to inspect the gear carefully before renting to ensure it is in good condition and that the sleeping bag is clean, and its temperature rating is appropriate for the expected conditions.

Renting is a very practical solution, especially for items you may only use once. However, for critical personal items like your trekking boots, it is always best to bring your own, as they will already be broken in and comfortable for your feet. Relying on rental boots is a significant risk for developing blisters.

4. What should I include in my daypack?

Your daypack is what you will carry while trekking each day, so it needs to be comfortable and contain everything you need for 6-8 hours on the trail. A pack size of 20-30 liters is usually sufficient. The most important item is water; you should carry at least 2-3 liters to stay well-hydrated at altitude. You will also need your lunch and high-energy snacks for the day, which are typically provided by the cook if you are with an agency.

You must also carry your personal safety and comfort items for the day. This includes extra layers of clothing you may need as conditions change, such as a fleece mid-layer, a waterproof and windproof jacket, gloves, a warm hat, and a sun hat. Sunscreen, lip balm, and sunglasses are essential to protect against the intense solar radiation. A small personal first-aid kit with items like blister plasters, pain relievers, and any personal medication is a must.

Other useful items include your camera, a headlamp (in case of an unexpected delay), and a small power bank to recharge devices. If you are an independent trekker, you will also need to carry your navigation tools (map, compass, GPS device/phone with offline maps). Keeping your daypack organized and light will make your trekking days far more enjoyable.

5. How does the mule porter system work?

The system of using pack animals, either donkeys (burros) or mules, is the backbone of logistics for supported treks in the Huayhuash. If you have booked with an agency, the process is seamless. Before the trek begins, you are given a duffel bag, often waterproof. In this bag, you pack all the gear you won’t need during the day’s walk—your sleeping bag, sleeping pad, camp clothes, and other personal items. There is usually a weight limit, commonly around 8 kilograms (17-18 pounds) per person, to ensure the animals are not overloaded.

Each morning after breakfast, you leave your duffel bag outside your tent. The arrieros (muleteers) and their animals will then pack all these personal duffels, along with the group’s tents, cooking equipment, and food, and transport them to the next campsite. You are then free to hike with just your lightweight daypack, carrying only your water, snacks, and extra layers for the day. It is an incredibly efficient system that allows trekkers to enjoy the physical challenge without the burden of a heavy load.

Upon arriving at the next camp in the afternoon, you will find your duffel bag waiting for you, brought in by the donkeys. This allows you to set up your sleeping area, change into warm, dry camp clothes, and relax while the cook prepares dinner. This system is a key reason why a guided trek is so much more accessible than an independent one, as carrying a fully loaded pack weighing 15-20 kg for 10 days at this altitude would be an immense challenge for most people.

1. What kind of food is served on the Huayhuash trek?

The food provided on guided Huayhuash treks is often a pleasant surprise for trekkers. Despite the remote location, the camp cooks are highly skilled and manage to prepare a variety of fresh, hot, and surprisingly delicious meals three times a day. Breakfasts are hearty, designed to fuel you for the day ahead, and might include oatmeal, pancakes, scrambled eggs, and bread with spreads. Lunch is often a substantial and creative affair, served mid-hike, and could be anything from packed sandwiches and salads to a hot soup followed by a main course like fried rice or pasta. Dinner is a full, multi-course meal, usually starting with a warm soup, followed by a main dish such as chicken with rice and vegetables, or a hearty quinoa stew, and sometimes even a dessert.

For independent trekkers, the food situation is a major logistical consideration. Lightweight, calorie-dense food is the priority. Since specialty freeze-dried backpacking meals are hard to find and expensive in Peru, many independent hikers rely on local ingredients. Common supplies include instant mashed potatoes, noodles, rice, canned beans, tuna or chicken, dried fruits, nuts, crackers, and plenty of high-energy snacks like chocolate and granola bars. You must carry all this food with you, which adds significantly to your pack weight.

Most agencies are very accommodating of dietary restrictions. It is standard for them to offer vegetarian, vegan, and gluten-free options, but it is crucial that you communicate any special dietary needs well in advance, when you book the trek. This allows the cook to plan and purchase the necessary ingredients in Huaraz before the trek begins.

2. How do I manage hydration and water purification?

Staying properly hydrated is one of the most important things you can do to help your body cope with high altitude and prevent altitude sickness. You should aim to drink at least 3 to 4 liters of water per day. While there are numerous streams, lakes, and rivers along the trail providing ample water, it is essential to treat all water before drinking it, as it can contain harmful bacteria and parasites that could cause severe gastrointestinal illness and ruin your trek.

If you are with a guided group, the cook will typically boil large quantities of water each morning and evening and make it available for you to fill your water bottles. This is a reliable and safe method. For independent trekkers, you must bring your own water treatment system. The most common options are chemical purification tablets (like Micropur or iodine), a lightweight portable water filter (like a Sawyer Squeeze or Katadyn BeFree), or a UV purifier (like a SteriPEN). Boiling water is also effective but requires carrying extra fuel and a stove pot, which takes time and resources.

Regardless of your method, the rule is simple: treat every drop of water you take from a natural source. A single mistake can lead to days of misery. It is also good practice to carry a reusable water bottle and a thermos, which is wonderful for having hot water or tea during cold mornings and at high passes.

1. How much cash should I carry?

Carrying sufficient cash in the local currency, Peruvian soles, is essential for the Huayhuash trek, as there are no ATMs in the mountains. If you are trekking with an agency, it is important to clarify whether these community fees are included in your package price. It is wise to carry some extra cash for incidentals. If you pass through the village of Huayllapa, you might want to buy a soft drink, a snack, or a beer from a small shop, or pay for a hot meal at a local hostel. You may also need cash to pay for using a campsite’s basic facilities.

Finally, you should plan to have cash for tips for your guide, cook, and arrieros at the end of the trek. Tipping is not mandatory, but it is a very common and appreciated way to thank the team for their hard work over many days. The amount is at your discretion, based on the quality of service and your budget, but it is an important cost to factor into your overall spending plan.

2. Are there toilets at the campsites?

Yes, one of the positive developments resulting from the community fee system is the provision of basic infrastructure at most of the established campsites along the Huayhuash Circuit. It is now common to find simple, shared latrines or toilet structures at popular camping spots like Janca, Carhuacocha, Huayhuash, Viconga, Elefante, Gashpapampa, and Jahuacocha. These are often very basic—simple concrete or wooden structures over a pit—and they usually do not have running water or toilet paper, so you must bring your own supply.

While these facilities are a great improvement from the past, their level of cleanliness and maintenance can vary. Some may be well-kept, while others can be quite dirty, especially later in the trekking season. It is always a good idea to carry a small trowel and a supply of toilet paper and hand sanitizer, just in case you need to use a spot away from the campsite or find the existing latrines to be in an unusable condition.

If you are camping outside of these designated sites, which is generally discouraged by local communities, you must follow strict “Leave No Trace” principles. This means digging a cathole at least 60 meters (200 feet) away from any water source, trail, or campsite, and properly burying and covering all human waste. This practice is essential for protecting the pristine environment and the health of local water sources.

3. Is it possible to charge electronic devices?

No, there is no access to electricity anywhere along the main trekking route to charge devices like phones, cameras, or headlamps. You must assume that you will be without power for the entire duration of your trek, which could be 8 to 12 days. The solution is to be well-prepared with portable power. Carrying one or more high-capacity power banks is essential for keeping your devices charged, especially if you rely on your phone for photos or use it for navigation with offline maps.

To maximize your battery life, put your phone in airplane mode as soon as you leave Huaraz. This stops it from constantly searching for a non-existent signal, which is a major drain on the battery. Use it only for taking photos and, if necessary, checking your offline maps. For your headlamp, which is critical for moving around camp at night, bring a spare set of batteries. Batteries also drain much faster in cold temperatures.

A useful tip is to keep your power bank and any spare batteries inside your sleeping bag with you at night. The warmth from your body will help them retain their charge and perform better when you need them. In the small village of Huayllapa or at the Viconga hot springs, some hostels or shops may offer a plug for a small fee, but this is not guaranteed and should not be relied upon.

4. What is the recommended tip for the support team?

Tipping your support team is not mandatory, but it is a deeply ingrained and greatly appreciated custom in Peru, especially for long, challenging treks like Huayhuash. Your guide, cook, and arrieros (muleteers) work incredibly hard, often from before sunrise to after sunset, to ensure your safety, comfort, and enjoyment. They carry heavy loads, prepare amazing meals in difficult conditions, set up and break down camp every day, and look after your well-being. A tip is a direct and meaningful way to acknowledge their exceptional effort.

There is no fixed or required amount, as it depends on your level of satisfaction with the service and your personal budget. However, a common guideline for a week-long trek is to budget around 150 to 250 soles (approximately $40-$70 USD) in total to be shared among the entire team. Often, groups will pool their money and present a collective tip in an envelope at the end of the trek. It is also common to give a slightly larger portion to the guide, as they hold the primary responsibility for the group.

It is perfectly acceptable to ask your guide or agency representative beforehand about customary tipping practices. The most important thing is that the tip is given as a genuine gesture of thanks from the heart. The team will be deeply grateful, and it leaves everyone with a positive feeling after sharing such an incredible journey together.

WICHTIGE REISEINFORMATIONEN

WICHTIGE REISEINFORMATIONEN ESSENTIAL TRIP INFORMATION

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Wichtige Reiseinformationen Anzeigen

BESTE JAHRESZEIT ZUM REISEN

Die beste Reisezeit für Peru ist während der Trockenzeit zwischen Mai und November, wenn das Wetter trocken und hell ist und zwischen November und April häufiger Regen fällt.

JANUAR
Warm - Starker Regen 15 °C / 5 °C
FEBUAR
Warm - Starker Regen 15 °C / 4 °C
MÄRZ
Warm - Leichter Regen 15 °C / 4 °C
APRIL
Heiß - Warm 15 °C / 3 °C
KÖNNEN
Heiße 14 °C / 0 °C
JUNI
Heiße 20 °C / -5 °C
JULI
Heiße 14 °C / -3 °C
AUGUST
Heiße 14°C / -1 °C
SEPTEMBER
Heiße 15 °C / 3 °C
OKTOBER
Heiß - Warm 16 °C / 3 °C
NOVEMBER
Heiß - Warm 16 °C / 4 °C
DEZEMBER
Warm - Leichter Regen 16 °C / 5 °C

PREIS & VERFÜGBARKEIT

PREIS & VERFÜGBARKEIT

APR 2026 - DEC 2027 Preis ab
$ 1500 USD Per Person $ 1650 USD
Nota

Für die Buchung dieser Tour ist ein Mindestbetrag von $ 500 USD pro Person erforderlich. Der Restbetrag wird bei der Ankunft in Peru im Büro von Cusco bezahlt.

Wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihr Reisebüro.

Wählen Sie Ihr bevorzugtes Abreisedatum, um fortzufahren.
Wählen Sie die Anzahl der Passagiere aus
2 Mengenbegrenzung!
Wählen Sie ein Datum im Kalender aus!

Was erwartet Sie bei unseren

Peru Treks

Nichts bringt Sie einem Land näher, als es zu Fuß zu durchqueren, und wir haben Reisen für Wanderer aller Niveaus und Interessen.

Wie fit muss ich sein?

Alle unsere Wanderungen sind von „einfach“ bis „herausfordernd“ bis „schwierig“ eingestuft. Auf unseren Online-Reiserouten finden Sie eine Tabelle mit den täglichen, Zeitangaben und Informationen zur Route, einschließlich des Geländes und der Höhe. Im Allgemeinen ist kein spezielles Training erforderlich, aber Sie fühlen sich vielleicht wohler, wenn Sie im Vorfeld Ihrer Reise ein paar Mal zu Fuß unterwegs sind.

Wie wird die Gruppe sein?

Wie bei allen unseren Reisen ist jede Gruppe anders, aber die „durchschnittliche“ Gruppe besteht ungefähr zur Hälfte aus Paaren und zur Hälfte aus Alleinreisenden – alle teilen die Leidenschaft, die Welt zu Fuß zu erkunden. Sie haben immer jemanden, der Ihnen auf der Strecke Gesellschaft leistet, aber Sie müssen nicht immer zusammen gehen. Wo immer möglich, wird Ihr Andean Great Treks-Führer jedem erlauben, in seinem eigenen Tempo zu gehen und sich entlang der Route regelmäßig neu zu gruppieren.

Muss ich jeden Tag laufen?

Die meisten unserer Wanderungen in den Bergen in Peru und Cusco, wie der klassische Inka-Trail nach Machu Picchu, Ausangate Trek, Lares Trek, Ancascocha Trek, Salkantay Trek, beinhalten eine durchschnittliche Gehzeit von 7-8 Stunden pro Tag, dieser Zeitplan beinhaltet Stopps zum Fotografieren, Mittagessen, Pausen zum Erholen der Energie und das Wichtigste passen wir uns Ihrem Schritttempo an. Bei dieser entspannten Reiseart lernen Sie alle Attraktionen genauer kennen.

Was ist mit der Logistik?

Bei fast allen unseren Wanderreisen tragen Träger oder Maultiere die gesamte Campingausrüstung, sodass Ihr Hauptgepäck für Sie transportiert wird. Wir empfehlen, mit einem leichten Rucksack zu wandern, Sie tragen Wasser, Snacks, eine Kamera, ein kleines Erste-Hilfe-Set und zusätzliche Kleidung oder Sonnenschutz. Auf abgelegeneren oder herausfordernderen Treks sind zusätzliche Guides da, um den Reiseleiter zu unterstützen und die Gruppe zu unterstützen.

ANDEAN TREKS HGFs

WIE VIELE AKKLIMAISIERUNGSTAGE EMPFEHLEN SIE, BEVOR SIE MIT EINEM PROGRAMM BEGINNEN?

Die Akklimatisierungszeit ist für unsere Reisenden sehr wichtig, um die Erfahrung zu genießen. Wir empfehlen mindestens 3 oder 4 Tage des vorherigen Aufenthalts in Cusco-Stadt, dem Heiligen Tal der Inkas oder Machu Picchu. Wir empfehlen Ihnen, sich die Akklimatisierungsprogramme anzusehen, die wir für Sie auf unserer Website vorbereitet haben.

IN WELCHEN HÖHEN LIEGEN DIE CAMPINGPLÄTZE?

Die durchschnittliche Höhe unserer Camps in den Trekkingrunden beträgt 3.500 m. Tatsächlich ist einer der Strecken, auf denen Sie in der höchsten Höhe schlafen, der Ausangate Trek, wo Sie Tage Zeit haben, um die Zelte in einer Höhe von 4.300 Metern aufzubauen. Denken Sie daran, dass Peru schneebedeckte Gipfel hat, die bis zu 6.700 m über dem Meeresspiegel erreichen.

WIE KANN MICH DIE HÖHE BEEINFLUSSEN?

Ab 3.000 Metern über dem Meeresspiegel sind die Symptome der „Höhenkrankheit“ individuell verschieden und können sogar ganz ausbleiben. Zu den häufigsten gehören jedoch Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schlaflosigkeit. Daher empfehlen wir unseren Reisenden, sich bei ihrer Ankunft in der Stadt Cusco, die auf 3.400 Metern über dem Meeresspiegel liegt, gut auszuruhen, viel Wasser zu trinken, leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen und langsamer zu gehen. Außerdem ist es notwendig, alkoholische Getränke und Zigaretten zu vermeiden. Die Symptome können mit Hochgebirgsarzneimitteln wie DIAMOX oder ähnlichen Produkten gelindert werden, wir empfehlen jedoch, vor der Reise Ihren Arzt zu konsultieren.

MUSS ICH MEIN EIGENES GEPÄCK MITBRINGEN?

Auf dem Weg müssen Wanderer einen Tagesrucksack tragen (Kameraausrüstung, Wasserflasche, zusätzliche Schichten, Regenkleidung und anderes Zubehör, das Sie möglicherweise auf dem Weg benötigen). Pferde und Lamas tragen Ihren Seesack zum nächsten Campingplatz.

WAS SIND DIE SICHERHEITSMASSNAHMEN AUF DEM TRAIL?

Das Unternehmen unternimmt größte Anstrengungen, um ein sicheres und unvergessliches Erlebnis zu bieten. Aus diesem Grund kommunizieren die Trekkingführer ständig über Satellitentelefone mit der Zentrale, um das Wohlergehen jedes Passagiers zu gewährleisten. Unsere Guides sind in Rettungstechniken und Erste Hilfe im Outdoor-Notfall geschult, diese Kurse werden jährlich weiterentwickelt und müssen den Standards der Wildnis zunächst entsprechen. Wir haben jederzeit Sauerstoff und Erste-Hilfe-Ausrüstung. Für alle Fälle beantwortet ein medizinischer Direktor unsere Fragen 24 Stunden am Tag. Zusätzlich zu den Tieren, die das Gepäck tragen, haben wir Pferde, die müden oder reitbegeisterten Wanderern helfen. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiseversicherung.

ANDEAN GREAT TREKS TOUREN UNTERSCHIED

ANDEAN GREAT TREKS TOUREN UNTERSCHIED

UNÜBERTROFFENES WISSEN & ERFAHRUNG

Jeder Andean Great Treks-Urlaub wurde von unseren Spezialisten sorgfältig geplant und gestaltet. Sie greifen auf ihre eigene umfangreiche Reiseerfahrung und die Anleitung und das Fachwissen unserer Partner vor Ort zurück, um hervorragende Ferien zu gestalten. Unsere Spezialisten sind bestrebt, jeden Aspekt reibungslos und angenehm zu gestalten; Sie möchten wirklich sicherstellen, dass die von ihnen kreierten Ferien Ihnen wundervolle, bleibende Erinnerungen hinterlassen.

ERSTAUNLICHE TOUREN & AUTHENTISCHE

Jeder Reisende von Andean Great Treks wird von einem erfahrenen Reiseleiter begleitet, Sie werden in historische Städte, antike Ruinen und unbekannte Landschaften eintauchen, die alle von unseren sorgfältig ausgewählten lokalen Reiseleitern zum Leben erweckt werden. Sie möchten ihr Fachwissen teilen und Ihnen helfen, auch Ihre eigenen Entdeckungen zu machen; Ihre einzige Mission ist es, dafür zu sorgen, dass Sie jeden Moment genießen.

FLEXIBILITÄT & AUSWAHL

So haben Sie die Freiheit, Ihren Urlaub noch unvergesslicher zu gestalten. Wir wissen, wie sehr sich unsere Kunden auf ihren Urlaub freuen, und wir sind stolz auf die Auswahl und Flexibilität, die wir bieten, um jeden Aspekt Ihres Erlebnisses zu verbessern. Ob es darum geht, zum Flughafen zu gelangen, Ihr Zimmer aufzuwerten oder einen zusätzlichen Ausflug zu buchen, wir können Ihnen helfen.

GEFÜHRT VON DEN LOKALEN GUIDES, WAHREN EXPERTEN!

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Unsere Guides sind die Stars der Show; Es ist ihr unvergleichliches Wissen, ihre Leidenschaft und ihr Fachwissen, die Ihr Tourerlebnis von gut zu wirklich außergewöhnlich verwandeln werden!

Weil sie in der Gegend aufgewachsen sind und sie wie ihre Westentasche kennen, können sie Ihnen helfen, die Aspekte zu erleben, die Sie am meisten interessieren. Sie sind leidenschaftlich daran interessiert, ihre Ecke der Welt mit Ihnen zu teilen, und während Sie sie gemeinsam erkunden, werden sie Ihnen die Augen für die komplizierten Details öffnen, Hintergrundinformationen liefern, um Ihr Verständnis dessen zu verbessern, was Sie sehen, und Geschichten erzählen, die Sie mit sich bringen werden alles zum Leben.

ALLE UNSERE NATIONALEN REISEFÜHRER…

  • Mindestens fünf Jahre Führungserfahrung haben
  • Sprechen fließend Englisch
  • Sind in Cusco, Lima, Manu Jungle, Puno geboren und aufgewachsen
  • Gehen Sie durch strenge und kontinuierliche Schulungsprogramme
  • Sind 24 Stunden am Tag für Sie da

UNSERE REISEN GESTALTEN IHRE ABENTEUER

UNSERE REISEN GESTALTEN IHRE ABENTEUER

Ihre Inspiration für eine Reise kann ein einzelnes Wort oder ein hoch entwickelter Entwurf sein, aber es sind die Gespräche, die wir führen, die uns helfen, die Erfahrung zu verstehen, nach der Sie suchen. Inzwischen blicke ich auf die Zeit zurück, die ich am Zielort verbracht habe. Wenn Sie anfangen, Ihre Ideen mit Ihrem Spezialisten zu teilen, wird er sie sofort mit einer Zeit auf ihren eigenen Reisen verbinden. Ein Bild von der Ruhezeit heraufbeschwörend machten sie dieselbe Entdeckung und erinnerten sie daran, wie es sich anfühlte.

Ihr Spezialist versteht, dass, wenn die Reise richtig ist, sie die Kraft hat, Ihre Emotionen auf die tiefgreifendste Weise zu erregen, schließlich war dies die Wirkung auf sie. Sie tragen eine Schatzkiste von Momenten, die auf vielen Reisen eingefangen wurden, in jedem Vorschlag Sie teilen es mit Ihnen, wenn sie Sie fragen, wie Sie sich auf Ihrer Reise fühlen möchten.

BEDEUTENDE ERFAHRUNGEN, ECHTE VERBINDUNGEN

BEDEUTENDE ERFAHRUNGEN, ECHTE VERBINDUNGEN

ERFAHRUNGEN, DIE SIE RUFEN

Was Sie an einem Reiseziel tun, trägt dazu bei, es zum Leben zu erwecken. Aus diesem Grund bemühen wir uns, Erfahrungen auszuwählen, die Ihnen helfen, sich mit einem Ort zu verbinden und ein wenig von seinem komplexen Charakter aufzunehmen. Wo auch immer Ihre Leidenschaften liegen, wir empfehlen Ihnen Erlebnisse, die Sie ansprechen, und wir empfehlen den Reiseführer oder lokalen Experten, der am besten qualifiziert ist, Ihnen beim Erkunden zu helfen. Wenn Sie Ihren Urlaub voller besonderer Erlebnisse packen, bedeutet dies einige frühe Starts und lange Tage, aber Sie können sicher sein, dass Sie mit vielen unglaublichen Erinnerungen nach Hause zurückkehren werden! Lesen Sie unsere Touren und überprüfen Sie die körperlichen Bewertungen, um zu sehen, ob das Tempo und das Aktivitätsniveau für Sie richtig sind.

HOTELS  MIT UNTERSCHIED

Wir wissen, dass Ihre Unterkunft ein wertvoller Teil Ihrer Reise ist. Deshalb unternehmen wir große Anstrengungen, um Unterkünfte zu finden, die die Erwartungen übertreffen oder über das Gewöhnliche hinausgehen, sei es in ihrem Charakter, ihrer Gastfreundschaft oder ihrer Lage. Im Laufe der Jahre haben wir die allerbesten Eigenschaften entdeckt, ausprobiert und getestet, damit wir die richtige für Sie auswählen können. Wir pflegen langjährige Beziehungen zu diesen Einrichtungen und den Menschen, die sie gegründet haben, und wir waren schon oft dort, wir werden sogar wissen, welche Zimmer die beste Aussicht haben (und sie für Sie reservieren).

AUF DEN RICHTIGEN WEG REISEN

AUF DEN RICHTIGEN WEG REISEN

Unser Reisestil – authentisch, durchdacht und darauf ausgerichtet, sinnvolle Verbindungen zu den Menschen und Orten aufzubauen, die Sie besuchen – ist von Natur aus respektvoll und rücksichtsvoll gegenüber den Reisezielen, die wir lieben. Wir gestalten jeden Aspekt Ihrer Reise genau so, wie Sie es wünschen, einschließlich der Nachhaltigkeit. Das kann bedeuten, eine Zugreise statt eines Fluges zu wählen, in umweltfreundlichen Wildtier-Lodges zu übernachten oder sich für Erlebnisse zu entscheiden, die den Gemeinden, die Sie besuchen, etwas zurückgeben. Es ist deine Entscheidung.

Verantwortungsbewusstes Reisen war schon immer das Herzstück unseres Handelns. In erster Linie, weil es Ihnen das beste Erlebnis bietet, aber auch, weil es hilft, die Gemeinden und Landschaften, die Sie besuchen, zu erhalten. Das ist nicht neu für uns, wir haben mit lokalen Gemeinschaften und externen Experten zusammengearbeitet, damit wir uns zu besseren Botschaftern entwickeln können.

Die authentischsten und interessantesten Erlebnisse kommen oft direkt den Menschen vor Ort zugute. Wir kaufen bevorzugt lokale Produkte, die auf den Bio-Farmen des Heiligen Tals hergestellt werden, wir haben auch Allianzen mit lokalen Handwerksorganisationen, die uns mit Souvenirartikeln für unsere Kunden versorgen, Ihr Geld kommt direkt der lokalen Wirtschaft zugute.

Unser Reisestil – authentisch, durchdacht und darauf ausgerichtet, sinnvolle Verbindungen zu den Menschen und Orten aufzubauen, die Sie besuchen – ist von Natur aus respektvoll und rücksichtsvoll gegenüber den Reisezielen, die wir lieben. Wir gestalten jeden Aspekt Ihrer Reise genau so, wie Sie es wünschen, einschließlich der Nachhaltigkeit. Das kann bedeuten, eine Zugreise statt eines Fluges zu wählen, in umweltfreundlichen Wildtier-Lodges zu übernachten oder sich für Erlebnisse zu entscheiden, die den Gemeinden, die Sie besuchen, etwas zurückgeben. Es ist deine Entscheidung.

Verantwortungsbewusstes Reisen war schon immer das Herzstück unseres Handelns. In erster Linie, weil es Ihnen das beste Erlebnis bietet, aber auch, weil es hilft, die Gemeinden und Landschaften, die Sie besuchen, zu erhalten. Das ist nicht neu für uns, wir haben mit lokalen Gemeinschaften und externen Experten zusammengearbeitet, damit wir uns zu besseren Botschaftern entwickeln können.

Die authentischsten und interessantesten Erlebnisse kommen oft direkt den Menschen vor Ort zugute. Wir kaufen bevorzugt lokale Produkte, die auf den Bio-Farmen des Heiligen Tals hergestellt werden, wir haben auch Allianzen mit lokalen Handwerksorganisationen, die uns mit Souvenirartikeln für unsere Kunden versorgen, Ihr Geld kommt direkt der lokalen Wirtschaft zugute.

WIR ERKUNDEN, OHNE DAS ÖKOSYSTEM ZU BEEINTRÄCHTIGEN

WIR ERKUNDEN, OHNE DAS ÖKOSYSTEM ZU BEEINTRÄCHTIGEN

Wir wollen, dass das Reisen uns verändert und nicht die Welt

„Es gibt ein Sprichwort: Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren, wir leihen sie uns von unseren Kindern. Wenn wir Ihnen unser Land zeigen, leitet diese Philosophie alles, was wir tun. Es liegt in unserer Verantwortung, die Umwelt und die Tierwelt zu erhalten und Gemeinschaften zu unterstützen. Das bedeutet, dass Sie langsamere Verkehrsmittel wie das Radfahren nutzen, Einheimische beschäftigen und mit Gemeinden zusammenarbeiten, die direkt von Ihrem Besuch profitieren. So erhalten Sie auch den besten und authentischsten Eindruck von den Orten, die wir mit Ihnen teilen möchten.

Wir bevorzugen es, lokale Produkte in ökologischen Tüten zu kaufen, um die Verwendung von Plastiktüten zu vermeiden, ebenso lehren wir die Verwendung von Seifen und ökologischen Produkten bei jeder von uns organisierten Tour. Wir arbeiten auch an Wiederaufforstungsprojekten mit lokalen Gemeinschaften, die sich um Landschaftsressourcen wie kommunale Reservate und Nationalparks kümmern.

Wir wollen, dass das Reisen uns verändert und nicht die Welt

„Es gibt ein Sprichwort: Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren, wir leihen sie uns von unseren Kindern. Wenn wir Ihnen unser Land zeigen, leitet diese Philosophie alles, was wir tun. Es liegt in unserer Verantwortung, die Umwelt und die Tierwelt zu erhalten und Gemeinschaften zu unterstützen. Das bedeutet, dass Sie langsamere Verkehrsmittel wie das Radfahren nutzen, Einheimische beschäftigen und mit Gemeinden zusammenarbeiten, die direkt von Ihrem Besuch profitieren. So erhalten Sie auch den besten und authentischsten Eindruck von den Orten, die wir mit Ihnen teilen möchten.

Wir bevorzugen es, lokale Produkte in ökologischen Tüten zu kaufen, um die Verwendung von Plastiktüten zu vermeiden, ebenso lehren wir die Verwendung von Seifen und ökologischen Produkten bei jeder von uns organisierten Tour. Wir arbeiten auch an Wiederaufforstungsprojekten mit lokalen Gemeinschaften, die sich um Landschaftsressourcen wie kommunale Reservate und Nationalparks kümmern.

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